Ohne Moos nix los...
...weiß der Volksmund zu berichten und hebt damit auf die Bedeutung der Finanzen ab. Doch eher unbemerkt von der Öffentlichkeit verläuft die Arbeit eines Landesschatzmeisters: Gelder einnehmen, ausgeben, verwalten nach Recht und Gesetz und über alles auch noch ausführliche Rechenschaftsberichte erstellen. Die Finanzen sind die Voraussetzung und Grundlage jeder politischen Arbeit; daher hat der Landesschatzmeister mit allem und allen zu tun. Und Langeweile kennt er nicht.
Andere Parteien haben sie immer wieder - Finanzskandale - sogar in "schwarzen Koffern" und mit unglaublich krimineller Energie. Allein Bündnis 90/Die Grünen nicht! Das kann gar nicht oft genug betont werden. Wir haben die Nachhaltigkeit auf unsere Fahnen geschrieben, insbesondere in der Finanzpolitik. Denn Gelder müssen auch für kommende Generationen zur Verfügung stehen: "Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt!" - nicht nur im Bereich der Ökologie, sondern gerade bei den Finanzen.
Deshalb ist bei uns das Wort "Schulden" ein Fremdwort. Für unsere politische Arbeit kommen wir mit dem Geld aus, das wir zur Verfügung haben. Andere nicht. Für Wahlkämpfe bilden wir Rücklagen in ausreichender Höhe. Andere nicht. Und selbst den Bankkredit für den Kauf der Landesgeschäftsstelle konnten wir nach nur 10 Jahren tilgen. Das schaffen die Anderen mit ihrer Schuldenpolitik erst recht nicht.
Dies alles kommt nicht von alleine, vielmehr steckt darin viel Arbeit und Engagement. Dennoch ruhen wir uns auf unseren Erfolgen nicht aus, sondern investieren kontinuierlich weiter in eine Grüne Zukunft.
Es bleibt viel zu tun. - Packen wir es an!
PERSÖNLICHE STATIONEN
1961 geboren in Nettetal-Kaldenkirchen am linken Niederrhein mit Sichtweite zur Holländischen Grenze. Leistungskurssprecher und stellv. Schulsprecher, Mitarbeit bei der SchülerInnenzeitung, Abitur, unanfechtbar anerkannter Kriegsdienstverweigerer, Zivildienst im Mobilien-Sozial-Hilfs-Dienst (MSHD), verschiedene Jobs, u.a. Bürohilfe in einer Spedition, Maschinenführer in der Gartenschlauchproduktion (Drei-Schichten-System), Mitarbeit in zwei Alternativbetrieben.
Studium und Zweitstudium an der Hochschule Niederrhein. Verschiedene Praktika, u.a. 3 Monate in der Friedens- und Begegnungsstätte Mutlangen e.V.. Zweiwöchige Studienreise mit zwei Profs und zehn Studis zur Boston University, school of social work, mit intensiver Vor- und Nachbereitung über zwei Semester.
Abschlüsse als Diplom-Sozialpädagoge (Thema: Obdachlose) und Diplom-Sozialarbeiter (Thema: Gruppendynamik).- Während des Studiums zu dritt den Bioladen "GRÜNKERN" in Viersen geführt.
Hochschulpolitisches Engagement: Fachbereich Sozialwesen: Fachschaftsrat, Fachbereichsrat, Prüfungsausschuss. Hochschulweit: AStA-Kulturreferent, Gründung einer GRÜNEN Hochschulgruppe (HSG), Haushaltsausschuss des Studierendenparlamentes, Senatskommission III für Planung und Finanzen, Studierendenparlament (Einzelkandidatur). AStA-Vorsitzender und Mitglied des Senates. Aktivierung diverser AStA-Referate wie Frauen-, AusländerInnen-, BAFöG- und Kulturreferat. Einrichtung einer Krabbelgruppe für die Kinder von Studierenden. Diverse spezifische Serviceangebote für Studierenden in den Lehrmittelreferaten. Herausgabe der monatlich erscheinenden AStA-Zeitung "Watt Löppt".
Inhaltliche Schwerpunkte: Überlastsituation an FH´en, Laborsituation, FH als Technologietransferzentrum, Betreuungsrelationen, Ökologie, demokratische Strukturen, Völkerverständigung, "internationale Freundschaft"
Landesweite Demonstrationen und Aktionen, u.a. Wissenschaftsministerium "besetzt", Gespräche im Landes- und Bundesministerium u.a. mit der Landesministerin, und im Landtag mit den hochschulpolitischen Sprechern der drei Landtagsfraktionen. Als einziger AStA-Vertreter, sonst nur Rektoren, eine vielbeachtete Rede bei einer Anhörung des Wissenschaftsausschusses gehalten.
Neugründung der GRÜNEN HSG und später Zusammenschluss mit "Unorganisierten" zur Liste "L.U.S.t." (Liste unabhängiger Studierender); überwältigende Wahlerfolge und höchste Wahlbeteiligung. Landes- und bundesweite AStA-Arbeit, Delegierter zur (letzten) vds-MV (vereinigte deutsche studentenschaften). Mitbegründer und Namensgeber des bundesweiten Dachverbandes "freie konferenz von studentInnenschaften" (fks).
Anerkennungsjahr bei der Stadt Mönchengladbach (MG) in den Bereichen "Sozialhilfe für AsylbewerberInnen" und "Offene Sozialhilfe" (Sozialamt) und "Erziehungshilfe" (Jugendamt). Ein Verbesserungsvorschlag von mir für den Verwaltungsablauf (Formular) wurde von der Verwaltungskommission mit 150 DM prämiert.
Berufspraktische Prüfung mit einer Ausarbeitung über: "Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen." Diese Arbeit wurde in den Fachzeitschriften "Die berufliche Sozialarbeit" Heft März/April 1993 und "Kinderzeit" Heft 2/93 veröffentlicht; darüber hinaus überlegte die "Alternative Kommunalpolitik" (AKP) eine Veröffentlichung für das Jahr 1996 (Fachteilplanung vom 24.8.1995). Auch im KREISRUNDBRIEF der GRÜNEN in MG wurde sie veröffentlicht.
Erwerbsarbeitslos. 1994/95 als freier Mitarbeiter in der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher (RAA) in Mönchengladbach (Schulamt) mit dem Aufgabengebiet: "Einrichtung von Lerngruppen für Flüchtlingskinder".
Tätigkeiten als ehrenamtlicher Richter:
1993-1997 beim Verwaltungsgericht Düsseldorf, 22. Kammer, Sozialhilfeangelegenheiten und Asylangelegenheiten.
1997-2001 beim Verwaltungsgericht Düsseldorf, 11. Kammer, Kriegsdienstverweigerung.
1997-2000 Schöffe beim Landgericht Mönchengladbach, 2. Große Strafkammer, 6. kleine Strafkammer (Berufungskammer), 1. Große Strafkammer.
2001-2004 Hilfsschöffe in der Jugendkammer beim Landgericht Mönchengladbach.
Mitgliedschaften (Auswahl):
Öko-Test (vom Anfang 1982 bis 2006)
Ökobank (vom Anfang 1985 bis 1992).
Seit 1987 Mitglied im Verkehrsclub Deutschland (VCD, gegründet 1986) 1991 auch Gründungsmitglied des Kreisverbandes Mönchengladbach-Grenzland.
1989-2002 Gewerkschaftsmitglied (GEW, hbv, verdi).
Gründungsmitglied und Rechnungsprüfer des Fördervereins des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein.
Flüchtlingsrat Mönchengladbach (vom Anfang 1991 bis 2008)
Kurzzeitig Mitglied in der BI gegen Fluglärm MG - airpeace
Zweiter Prüfer einer Diplomarbeit zum Thema "Multikulturelles Deutschland".
Sprachkenntnisse: Französisch, Englisch, Türkisch.
BÜNDNISGRÜNE STATIONEN
OV NETTETAL, KV VIERSEN
Aus der Friedens-, Ökologie- und Gesundheitsbewegung kommend, seit Ende 1980 Mitglied im OV Nettetal, KV Viersen. Friedensinitiative Nettetal, BI gegen Tonabbau im Grenzwald. Fahrraddemonstration nach und vor dem Kohlekraftwerk "Plem" (NL). Verschiedene Demonstrationen, Blockaden und Aktionen zum Thema Frieden und Abrüstung. Engagement über Jahre vor allem auch in Mutlangen ("Pressehütte"), einer von drei Pershing II Stationierungsorten und drei Monate im "Camp pour la Paix" in Genf, Abrüstungsverhandlungen zwischen NATO und Warschauer Pakt (INF- und START-). Eine Aktion sei hier hervorgehoben: Während einem Teil dieser Verhandlungen haben wir auf der Zuschauertribüne zu fünft ein Transparent enthüllt "just talking ist nothing - act". Erfreulicherweise konnten alle Konferenzteilnehmer staunend dieses Transparent entdecken, bevor wir von den verdutzten Ordnungskräften des Hauses verwiesen wurden. Wahrscheinlich wegen des Interesses der anwesenden Foto-Journalisten (einer oder zwei) sind wir NICHT wie erwartet sofort per Flugzeug abgeschoben worden.
Teilnahme am Friedensmarsch Mutlangen - Bonn, den drei Großdemonstrationen für Frieden und Abrüstung in Bonn, diverser kleinerer Demonstrationen, Aktionen und Blockaden, dem Marsch gegen Ausländerfeindlichkeit in Köln, Manöverbehinderung im "Fulda Gap", Truppenübungsplatz "Wildflecken". Blockade des Bundesverteidigungsministeriums, etc.
1984-89 Kommunalpolitik. Schwerpunkte: Mitgliederwerbung (Steigerung von 12 auf 18 Mitglieder plus einigen engagierten Nichtmitgliedern), Finanzen, Braunkohle, Atom, Waldsterben, Soziales, Frieden und Soziale Verteidigung, Gesundheit, Abfall, Verkehr, Volkszählung, Wirtschaft und Alternative Betriebe, Anti-Apartheid.
Wahlhelfer. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Herausgabe der "NETTETALER NACHRICHTEN" (DIN A 4, Auflage 100; auch aufgeführt in der "Alternativpresse in der BRD"). Mitglied im Sozial-, Liegenschafts- und Wirtschaftsförderungs-, Wahl- und Wahlprüfungsausschuss der Stadt Nettetal. Ehrenamtlicher Geschäftsführer von OV und Fraktion. GAR-Delegierter (GRÜN-ALTERNATIVE IN DEN RÄTEN NRW). Vorstandsmitglied (Kassierer,) von 1983 bis 1989. Teilnahme an mehreren politischen Seminaren.
1985 Delegierter des KV Viersen im Landeshauptausschuss (LHA) der GRÜNEN NRW.
Bei den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des OV Nettetal im Jahre 2005 trafen sich die meisten der ehemaligen Aktiven und die jetzigen Aktiven zu einem sehr interessanten Austausch.
KV MÖNCHENGLADBACH
Ab 1986 auch Mitarbeit im KV MG. Stellv. Delegierter im LHA und LDK. Vorstandsmitglied (Kreiskassierer, Pressesprecher) von 1990 bis 1995. Schwerpunkte: Finanzen, Migrationspolitik, Soziales, Frieden, Verkehr, Braunkohle, Auswirkungen von Tschernobyl, Ökologie, Kultur, Medienpolitik, Volkszählung. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inklusive Layout, Herausgabe des "KREISRUNDBRIEF", Auflage 800 Stück, 24 Seiten.
Mitgliederwerbung: Steigerung von 89 auf ca. 160, Anteil Mitglieder mit verschiedenen Migrationshintergründen ca. 35 %.
Stv. Wahlvorsteher. Regionale Kontaktadresse der "Friedens- und Begegnungsstätte Mutlangen e.V.". Delegierter zu Landesfinanzkonferenz (LFK), Landesparteirat (LPR), Landesdelegiertenkonferenz (LDK), Bundesdelegiertenkonferenz (BDK). Vertreter des KV MG bei einem Landesschiedsgerichtsprozess.
April 1990 erste Delegationsreise - zu viert - für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV MG nach Minsk (UdSSR). Unser Gastgeschenk für die "Weißrussisch Ökologische Union" war eine mitgebrachte Druckmaschine.
Dort die ökologischen und sozialen Folgen des Atomreaktorunfalls von Tschernobyl fürchten gelernt. Weißrussland hat unter dem 2. Weltkrieg (Besuch der Gedenkstätte Chatyn, Völkerverständigung) und unter Tschernobyl am meisten gelitten. Mutationen von Neugeborenen höchstwahrscheinlich durch die Folgen von Tschernobyl waren an der Tagesordnung. - Schokolade wurde vor dem Verzehr mit dem Geigerzähler überprüft.
September/Oktober 1991: zweite Delegationsreise - ich alleine - nach Minsk (Weißrussland) mit der Zielsetzung einer Städtepartnerschaft zwischen den Städten Mönchengladbach und Mogilev. Diese Reise wurde vom Landesvorstand DIE GRÜNEN NRW ausdrücklich begrüßt. Besuch eines Kinderkrankenhauses in Blun (Mutationen) und Übergabe mitgebrachter medizinischer Hilfsmittel. Positive Gespräche mit verschiedenen Delegationen und Einzelpersonen, darunter auch dem Minister für Staatspapiere (u.a. Banknoten) geführt, - sowie den pro Jelzin DemonstrantInnen in Moskau, sechs Wochen nach dem Putsch, bei dem drei Demonstranten ihr Leben ließen.
Verhandlungen mit dem Bürgermeister und Inititativen- und WirtschaftsvertreterInnen der Stadt Mogilev erfolgreich zum Abschluss geführt. Das Angebot der Städtepartnerschaft wurde jedoch vom Rat der Stadt Mönchengladbach mehrheitlich abgelehnt.
Gegenbesuch einer 8-köpfigen weißrussischen Delegation, darunter auch besagter Minister. Kooperationsvertrag mit der "Weißrussisch Ökologischen Union" und den GRÜNEN KV MG. Knüpfung von Kontakten und Führung von Gesprächen mit verschiedenen InitiativenvertreterInnen in Weißrussland, um Kinderbesuche in deutsche Gastfamilien zu ermöglichen. Hierbei sei die Arbeit der Initiativen "Die Kinder von Tschernobyl" - insbesondere in Mogilev und Mönchengladbach - ausdrücklich hervorgehoben.
Beide Delegationsreisen fanden das Interesse der örtlichen Presse - hier und da - und beim Landesvorstand GRÜNE NRW.
Neben Fraktionsgeschäftsführung und Parteigeschäftsführung ehrenamtlicher "3." Geschäftsführer. Mitarbeit im GRÜNEN Bezirk Mittelrhein-West. Verschiedene Fundraisingaktionen, zusammen mit Mitgliederwerbung u.a. zwischen 15.000 und 23.000 DM im Jahr. Allein die Aktion "Haste mal ne Mark" brachte jährlich 4.000 DM ein.
Teilnahme am "Anti-WAAhnsinns-Festival" in Wackersdorf. Die geplante WiederAufarbeitungsAnlage konnte aufgrund des dauernden Protestes verhindert werden.
1994 hauptamtlicher Wahlkampfkoordinator zur Europa-, Bundestags- und Kommunalwahl; u.a. den "Europazug" auf die Schienen gestellt, unter Beteiligung der KV´e Neuss, Krefeld, Viersen, Mönchengladbach, Heinsberg, OV Wegberg, GROEN-LINKS (Roermond, Niederlande) und vielen GRÜNEN - auch Promis. Daraus resultierte dann auch die erste organisierte überörtliche Zusammenarbeit am linken Niederrhein.
Zusammenarbeit mit dem Regionalbüro Niederrhein der BT-Fraktion. Mitarbeit beim friedenpolitischen Ratschlag in der Region Mittelrhein/Niederrhein.
Mitveranstalter von "grün trifft oliv", ein Gespräch von Offizieren des NATO-Hauptquartiers (JHQ in MG) im GRÜNEN BÜRO der GRÜNEN KV MG.
1996-2000 Mitglied der Bezirksvertretung Stadtmitte. Erst Stellvertretung, dann Mitglied im Polizeibeirat.
Kandidat auch für die Kommunalwahlen, Direkt-, Rat und Bezirksvertretung.
Seit 1995 Ersatzdelegierter für BDK, LDK, LPR und Bezirksrat Niederrhein-Wupper.
Direktkandidaturen: 1994 (auch auf Liste) und 2002 für die Bundestagswahl, 2000 und 2010 für die Landtagswahl, damit auch Mitglied der jeweiligen Wahlkampfkommissionen.
2008/2009 Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte (mit GRÜNEM Bezirksvorsteher!).
LV NRW
Mitglied in der Haushaltskommission (HHK) des Landesverbandes NRW von 1990 bis 1995. Mitglied der dreiköpfigen Rechnungsprüfungskommission des LV NRW von 1991 -1995. 1992 Teilnahme Bundesfinanzrat. 1992 Gründungsmitglied der LAG Europa, Frieden, Außenpolitik. 1991/92 Mitarbeit im AK Brandenburg NRW - unserem Partner-Landesverband nach dem Fall der Mauer. Teilnahme an mehreren Landesvorstandssitzungen.
Seit Juli 1995 Landesschatzmeister von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN NRW, damit auch Diätenkommission und Mitglied im Bundesfinanzrat, Vorsitz HHK NRW und seit 1997 des ÖKOFONDS NRW - Vergabeausschuss. Mitbegründer des "Antidiskriminierungsrat NRW e.V."
Reformen der Beitrags- und Kassenordnung, des LAG-Statuts, des ÖKOFONDS und der GRÜNEN Zeitung NRW (gz). Entwicklung und permanente Aktualisierung der Mustersatzung des LV für Gliederungen, inklusive Finanz- und Geschäftsordnung.
1998 bis 2009 einer von zehn NRW-Länderratsdelegierten, vorher regelmäßige Teilnahme an Länderräten. Anschließend (Ersatz-)delegierter.
2002 Teilnahme am Kongress Europäische Förderation GRÜNER Parteien (EFGP) in Berlin.
2004 Ersatzdelegierter für die Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten.
Seit 2006 betraut mit dem Thema "Verkauf der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG)", Mitarbeit in der Volksinitiative.
Besuch der Landesverbände Hessen, Hamburg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.
2006 einer von drei Delegierten des LV NRW zum Kongress der Europäischen GRÜNEN Partei (EGP) in Genf, der zu meiner Überraschung in dem gleichen Universitätsgebäude stattfand, wo ich und andere mehr als zwei Jahrzehnte vorher unser "Basislager" für die die Abrüstungsgespräche begleitenden Demonstrationen hatten.
Seit 2008 administrative Unterstützung des Landesschiedsgerichtes (LSG).
2009 stellv. Beisitzer im Europawahlausschuss für die Wahlperiode bis 2014.
Ca. 450 Kreisverbandsbesuche zu politischen Themen, zu Parteiengesetz, Satzung, Strukturen, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Mitgliederwerbung, Geschichte der GRÜNEN, Gründung von Ortsverbänden, Schlichtung von Streitigkeiten, Finanzen, etc.
Zwei Beispiele: 2006 und 2007 im KV Köln: erst Fundraisingkampagne "Aufmöbeln", dann Mitgliederwerbekampagne "MITSTREITEN - für ein besseres Köln" erfolgreich initiiert und durchgeführt.
2007 bis 2009 Fusion der beiden Kreisverbände Aachen-Stadt und Aachen-Land, Mitarbeit im Lenkungskreis, AK Struktur und Finanzen, AK Satzung, Mitgliederversammlungen, etc.
2009 stellv. Beisitzer im Europawahlausschuss für die Wahlperiode bis 2014.
BUNDESVERBAND
1999 Vorschlag meinerseits eines innovativen Verteilungsschlüssels der Parteienfinanzierungsgelder zwischen Bundesverband und Untergliederungen und zwischen den einzelnen Landesverbänden wird von der BDK in Kraft gesetzt.
2000 (Gründungs-)Mitglied der Haushaltskommission (HHK) des Bundesverbandes; diese wurde auf mein Bestreben von der BDK Karlsruhe eingerichtet und 2007 aufgelöst.
Mitglied der Bundeskommission "Zukunft des ISF (Internationaler Solidaritätsfonds)".
2004 Mitglied der "Bundesfinanzkommission" - für den BuVo: Reinhard Bütikofer, Steffi Lemke, Dietmar Strehl; für den Parteirat: Jürgen Trittin, für die Landesverbände: Anja Hajduk, Raimund Nowak; für den Bundesfinanzrat: Jo Schroers, Wolfgang Erichson.
Bei der BDK Kiel 2004 erfolgreich mehrere Finanzanträge durchgesetzt, u.a. zu "Wissensmanagement".
Seit 2005 Mitarbeit beim bundesweiten "KROESuS" (Kongress-Reihe zur Organisation und Erschließung von Spenden und Sponsoring) - leider als Einziger aus NRW.
Auf der BDK Köln 2006 erfolgreich den Antrag durchgesetzt, der u.a. die Kreditaufnahmenhöhe des Bundesverbandes sinnvoller weise auf seinen Immobilienwert begrenzt. Mitentwicklung des "Spendenkodex".
BDK Erfurt 2008: Einsetzung einer Finanzkommission, die die Wahlkämpfe finanzpolitisch begleitet und auswertet (bis Ende 2009).
2010 Mitglied in der Kommission des Bundesverbandes zur Evaluierung des parteiinternen Verteilungsschlüssels der staatlichen Parteienfinanzierung, mit dem Ergebnis, dass die BDK Freiburg unserem Antrag auf Einrichtung eines Fonds (vor allem) zur Unterstützung von Landesverbänden, die keine Landtagsfraktion oder vorgezogene Neuwahlen haben, zugestimmt hat.

