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Wir beteiligen uns an der Schweigeminute zum Gedenken an Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Heute 12:00 Uhr! http://t.co/CiV4Q7VE
23.02.2012, 10:21 Uhr
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22.02.2012, 08:40 Uhr
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Rücktritt Wulffs war überfällig - jetzt braucht es eine parteiübergreifende Kandidatur: http://t.co/eCZqkb1O #wulff
17.02.2012, 12:02 Uhr
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Weihnachtsdemo Ahaus
Viele Grüne bei Demo gegen Castortransporte Jülich-Ahaus dabei
Gelb und Grün – das waren die Farben der Weihnachtsdemo, bei der am 18. Dezember mehrere Hundert Atomkraftgegner gegen die geplanten Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus demonstrierten. Gelb als Farbe gegen Atomkraft. Grün, weil viele Grüne vor allem aus dem Ruhrgebiet, dem Münsterland und vom Niederrhein nach Ahaus gefahren waren.
Mit dabei war auch unsere Landesvorsitzende Monika Düker. Gemeinsam mit
Anti-Atom-Initiativen hatten wir Grüne zur Demo in Ahaus aufgerufen. „Die geplante Verschieberei des Jülicher Atommülls ins Münsterland ist gefährlich und überflüssig“, sagte Monika Düker. „Die rot-grüne Landesregierung hat sich klar dafür ausgesprochen, die 152 Castor-Behälter in Jülich zu lassen.“
An dieser Stelle erscheint ein eingebundenes Video von einem Video-Portal. Die Einbindung benötigt aktiviertes JavaScript und Flash. Wenn Du diese Nachricht siehst, ist eines von beiden bei Dir nicht aktiviert. Die direkte URL zu dem Video auf diesem Portal findest Du hier: http://www.youtube.com/watch?v=MCJdnNu_r1E.
Röttgen steht auf der Bremse
Dies hält auch die Atomaufsicht in NRW für möglich, wenn unverzüglich mit der Nachrüstung des Lagers begonnen wird. Aber: Bundesumweltminister Norbert Röttgen tritt hier auf die Bremse und steht dieser Nachrüstung im Weg. Dabei könnten das Land NRW und der Bund die Transporte verhindern, wenn sie an einem Strang ziehen würden.
Kein Atommüll-Tourismus
Daher fordern wir Grüne, wie bereits im
Beschluss des Landesvorstands von Anfang Dezember, den Bundesumweltminister und CDU-Landeschef noch einmal auf, mit der Landesregierung über die weitere Zwischenlagerung in Jülich zu sprechen und damit die unsinnigen Transporte quer durch NRW zu stoppen. Wir Grüne wollen, dass der Atommüll bis zum Transport in ein Endlager in Jülich verbleibt. Hochradioaktiven Atommüll fährt man eben nicht so leichtfertig durch’s Land. Auch im nächsten Jahr werden wir deshalb mit den Anti-Atom-Initiativen auf die Straße gehen und unseren Protest weiter zum Ausdruck bringen.
Hintergrund zu geplanten Castor-Transporten
Die Genehmigung für die Lagerung von 152 Castoren auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich läuft Mitte 2013 aus. Die rund 300.000 hochradioaktiven Brennelement-Kugeln sind das Erbe aus den fehlgeschlagenen Versuchen, Hochtemperatur-Reaktoren in Deutschland marktreif zu machen. Sie sollen jetzt in der Leichtbauhalle in Ahaus zwischengelagert werden, die im Grunde der Halle in Jülich sehr ähnlich ist. Mehrheitsgesellschafter der Anlage ist der Bund, der die Atommüll-Behälter nach Ahaus bringen will – gegen den Willen des Landes NRW. Der Bund - und konkret Norbert Röttgen – ist am Zug!









Hallo FreundInnen,
Dirk Guddorf 22. Dezember 2011, 00:34 Uhrich konnte leider nicht an der Demo am Sonntag teilnehmen, mich hats am Magen-Darm erwischt, aber ich habe mir das Video über You Tube angeschaut und die Berichte gelesen. Toll, dass dann doch so viele dort waren.
Aber, jetzt möchte ich als in Münster in der Lokalpolitik aktiver Grüner doch die Landesregierung auffordern, sich einer polizeilichen Unterstützung eines evtl. Castortransports zu widersetzen und dagegen Sturm zu laufen. Es ist doch Wahmsinn, dass die kleinen Länder trotz Ablehnung der Bundsvorhaben dann auch noch finanziell für den unsinnstransport aufkommen müssen, da müsst ihr euch in Düsseldorf mit allen möglichen, auch rechtlichen Mitteln, wehren, nur so bleiben wir als Grüne auch unseren Prinzipien treu, finde ich!!
Wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute und den nötigen Erfolg in der Sache für 2012!
Euer Dirk Guddorf