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gruenenrw: Und hier der Bericht inklusive Video von unser gestrigen Aktion zu den Ladenöffnungszeiten in Düsseldorf. http://t.co/X2V78MNw #loeg 09.02.2012, 17:13 Uhr
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gruenenrw: Ab 13 Uhr stehen wir mit @svenlehmann in Düsseldorf auf der Nordstraße und befragen Euch zum Thema LÖG: http://t.co/Z2Vf1VnT #loeg 08.02.2012, 11:15 Uhr
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gruenenrw:
@WDR_NRW: Umweltminister Remmel sieht Klimaschutz als Wachstumsmotor. http://t.co/HdyrcTCs
07.02.2012, 14:33 Uhr
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Kommunalhöhepunkt
Starkes Grün für starke Kommunen
Mit der Veranstaltung auf dem Rathausplatz in Düsseldorf haben die NRW-Grünen die letzten 42 Stunden ihres Wahlkampfs in den Städten und Gemeinden NRWs eingeläutet.
Bei den Kommunalwahlen wollen die Grünen Stimmen dazu gewinnen.
"Vor fünf Jahren sind die Grünen auf 10,3 % gekommen - da geht noch was",
sagte die Vorsitzende der NRW-Grünen, Daniela Schneckenburger, beim Wahlkampfhöhepunkt in Düsseldorf.
"Wir setzen auf gestärkte Grüne in den Räten und wollen in möglichst vielen Kommunen mit gestalten",
ergänzte Landesvorsitzender Arndt Klocke. Beide wünschten sich zudem, dass Grüne den "einen oder anderen Bürgermeister stellen werden". Mit der Veranstaltung auf dem Rathausplatz in Düsseldorf haben die NRW-Grünen die letzten 42 Stunden ihres Wahlkampfs in den Städten und Gemeinden NRWs eingeläutet. Dabei machten auch die Bundesvorsitzende, Claudia Roth, und die Spitzenkandidatin der NRW-Grünen für die Bundestagswahl, Bärbel Höhn deutlich, warum "Grün" gestärkt werden sollte, und nannten Beispiele: Zur Schaffung neuer, zukunftsfester Arbeitsplätze vor Ort, für eine Energiewende und effektiven Klimaschutz.
Als eine Möglichkeit, den Grünen New Deal vor Ort umzusetzen, nannte Bärbel Höhn den kommunalen Klimatisch, an dem Sparkassen oder Volksbanken, das örtliche Handwerk und die Stadtverwaltungen sitzen, um einen Fonds aufzulegen, Interessierten zu sagen, wie man an Fördermittel kommt und dadurch Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen.
"Die NRW-Grünen wissen, dass die Kommunalwahlen noch nicht gelaufen sind und werden bis zuletzt vor Ort um jede Stimme kämpfen",
so Schneckenburger abschließend.







