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4. September 2009

Rüttgers-Entgleisung

Rüttgers greift in unterste Schublade des Populismus

Aus der "Kinder statt Inder"-Affäre hat der NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) wohl keine Konsequenzen und keine Lehren gezogen.

Abgelegt unter: Pressemitteilung, Daniela Schneckenburger

Zum verbalen Blackout von Jürgen Rüttgers auf einer Wahlkampfveranstaltung am vergangenen Mittwoch in Duisburg erklärt die Vorsitzende der NRW-Grünen, Daniela Schneckenburger:

"Das ist wirklich die unterste Schublade des Populismus, die Rüttgers bedient - offenbar orientiert er sich in seinem Wahlkampfstil an Lafontaines Ausfällen gegen "Fremdarbeiter". Aus der neun Jahre zurückliegenden "Kinder statt Inder"-Affäre hat Rüttgers jedenfalls keine Konsequenzen und keine Lehren gezogen. Rüttgers zeigt hier das andere Gesicht der nur scheinbar so weltoffenen NRW-CDU."

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