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gruenenrw: Und hier der Bericht inklusive Video von unser gestrigen Aktion zu den Ladenöffnungszeiten in Düsseldorf. http://t.co/X2V78MNw #loeg 09.02.2012, 17:13 Uhr
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gruenenrw: Ab 13 Uhr stehen wir mit @svenlehmann in Düsseldorf auf der Nordstraße und befragen Euch zum Thema LÖG: http://t.co/Z2Vf1VnT #loeg 08.02.2012, 11:15 Uhr
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gruenenrw:
@WDR_NRW: Umweltminister Remmel sieht Klimaschutz als Wachstumsmotor. http://t.co/HdyrcTCs
07.02.2012, 14:33 Uhr
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Die Linke
Programmparteitag der NRW-Linkspartei
Der Linkspartei fehlt derzeit der Wille zum ernsthaftem Politikwechsel in NRW.
"Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen hat auf ihrem Parteitag in Hamm klar gemacht, dass die Kräfte, die sich einem konkreten Politikwechsel in NRW verweigern, derzeit überwiegen",
erklären die Vorsitzenden der NRW-GRÜNEN, Daniela Schneckenburger und Arndt Klocke.
"Die Linkspartei ist nicht bereit Verantwortung zu übernehmen. Wer den Anspruch erhebt, seine Inhalte zu 100 Prozent umsetzen zu wollen und jegliche strategische Aussagen ablehnt, wie ein grundlegender Politikwechsel erreicht werden soll, kann keinen ernsthaften Anspruch auf Ablösung der schwarz-gelben Landesregierung haben. So fand der vorsichtige Versuch, eine vage Option der Regierungsverantwortung im Programm festzuhalten, unter den 240 Delegierten nur eine Stimme Zustimmung.
Die von der Linkspartei geforderte Verstaatlichung der großen Energiekonzerne ist zwar modifiziert, aber in der Sache so falsch wie im ursprünglichen Entwurf. Es ist der falsche Weg beim Klimaschutz und in die Wirtschaftsdemokratie, bestehende Monopolisten durch einen Staatsmonopolisten ablösen zu wollen. Die Stärkung von Stadtwerken und kleinen, dezentralen Energieversorgern ist die richtige Antwort im solaren Zeitalter.
Auch wenn der Parteitag einige Forderungen im Wahlprogramm abgeschwächt hat, sehen wir im Programm nach wie vor für uns Unverhandelbares. Die Linkspartei steht weiterhin vor der Entscheidung, ob sie bereit ist, in Nordrhein-Westfalen Verantwortung zu übernehmen. Erneuerten Lippenbekenntnissen des Landesvorsitzenden müssen Taten folgen. Diese ist der Parteitag in Hamm mit dem verabschiedeten Wahlprogramm schuldig geblieben."







