Pressemitteilung

Atomkraft

Probebohrung für atomares Endlager in Köln

Landesvorsitzender Klocke unterstütz die "Probebohrung für ein atomares Endlager" in Köln. Mit ihrer geplanten Energiepolitik outen sich CDU und FDP als politischen Arm der Atomlobby.

Der Vorsitzende der NRW-Grünen, Arndt Klocke, nimmt zur Stunde mit mehreren hundert Menschen an einer Protestaktion der Umweltorganisation "campact" teil, bei der auf dem Eifelplatz in Köln eine Probebohrung simuliert wurde:

"Diese Aktion hält Union und FDP ihre Endlagerlüge entgegen",

erklärt Klocke.

"Auch durch die heutige Berichterstattung wird immer deutlicher, dass Gorleben-Gutachten in den 80er Jahren geschönt worden sind - auf Druck der damaligen Minister von CDU und CSU. Die Endlagerproblematik wird immer größer - genauso wie die Skandale darum.
Die Bundestagswahl ist eine Richtungsentscheidung: Sie ist eine Volksabstimmung über die Weiterführung der Atomkraft in Deutschland.

Union und FDP sollten aufhören, den politischen Arm der Atomlobby zu spielen. Denn die Wählerinnen und Wähler haben längst erkannt: AKW-Laufzeitverlängerungen nützen nur den Aktionären der Energiekonzerne, nicht dem Klima und nicht den Verbrauchern. Das belegt eine neue infratest dimap-Studie. Kaum jemand glaubt der Mär von sinkenden Strompreisen."

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