Pressemitteilung

Wirtschaft

Opel

CDU und FDP werden zum Arbeitsplatzrisiko für NRW

Zur Entscheidung von General Motors, die Anträge auf Staatsbürgschaften für die Sanierung von Opel zurückzuziehen, erklärt die Vorsitzende der NRW-Grünen, Daniela Schneckenburger:

"Die Entscheidung von GM, sich aus eigener Kraft zu sanieren, könnte man begrüßen, wenn damit nicht die Befürchtung verbunden wäre, dass die Opel-Standorte in Europa, insbes. in NRW, den Preis für diese Entscheidung bezahlen müssen. In einem wochenlangen Tauziehen haben Merkel und Rüttgers es nicht geschafft, ihre zugesagte Unterstützung für die deutschen Standorte auch politisch umzusetzen. Stattdessen hat sich die FDP gegen die CDU durchgesetzt. Man muss befürchten, dass die Beschäftigten in Bochum am Ende die Schwäche von Merkel und Rüttgers mit ihrem Arbeitsplatz bezahlen müssen."

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