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gruenenrw: Und hier der Bericht inklusive Video von unser gestrigen Aktion zu den Ladenöffnungszeiten in Düsseldorf. http://t.co/X2V78MNw #loeg 09.02.2012, 17:13 Uhr
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gruenenrw: Ab 13 Uhr stehen wir mit @svenlehmann in Düsseldorf auf der Nordstraße und befragen Euch zum Thema LÖG: http://t.co/Z2Vf1VnT #loeg 08.02.2012, 11:15 Uhr
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gruenenrw:
@WDR_NRW: Umweltminister Remmel sieht Klimaschutz als Wachstumsmotor. http://t.co/HdyrcTCs
07.02.2012, 14:33 Uhr
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Rauchverbot
Nichtraucherschutz gestärkt
Volksentscheid in Bayern zeigt: Menschen wollen konsequenten Nichtraucherschutz
"Wir begrüßen das Ergebnis des Volksentscheids in Bayern für einen konsequenten Nichtraucherschutz", erklärt der Landesvorsitzende der NRW-Grünen, Sven Lehmann. "Das Votum ist eine Ohrfeige für die CSU, die vor der Tabaklobby eingeknickt ist, und es zeigt: In der Bevölkerung gibt es eine große Mehrheit für einen konsequenten Nichtraucherschutz. Somit sehen wir in dem Ergebnis in Bayern auch Aufwind für NRW, wo das Nichtraucherschutz einem löchrigen Käse gleicht."








Da Ihr ja jetzt in der Regierung seid, könnt Ihr das absolute Rauchverbot ja nun auch in NRW einführen.
Uwe Waldner 5. Juli 2010, 12:26 UhrDas Votum ist eine Ohrfeige für ein liberales Staatverständnis und dient vor allem dem Geltungstrieb jener die die Volksgesundheit als Vehikel für ihre Selbstinszenierung mißbrauchen
Wladi Woodstock 5. Juli 2010, 15:57 UhrDas Anliegen „Gesundheitsschutz“bzw.Sicherheit entwickelt sich zur Blankovollmacht für Eingriffe des Staates ins Privatleben
Tendenz steil ansteigend...
Während es vor 2 Jahren um Nichtraucherschutz ging, würde es bei einer Verschärfung nur um Bevormundung gehen. Inzwischen kann sich jede/r aussuchen, ob er/sie in ein rauchfreies Lokal geht oder in einen Raucherclub bzw. ins Raucherzimmer einer Kneipe. Nichtraucher, die nicht dorthin gehen, werden in keiner Weise belästigt. Die einzige Belästigung scheint mir darin zu liegen, dass es Leute gibt, die nicht den eigenen Wertvorstellungen folgen. Das scheinen einige nicht ertragen zu können und wollen die Menschen die Freiheit nehmen, das zu tun, was sie möchten (unter sich). Dabei wird offenbar gern in Kauf genommen, dass damit auch soziale Einschränkungen für diejenigen verbunden sind, die weder einen "gemütlichen rauchfreien Abend" in der Kneipe wollen, noch sich bei welchem Wetter auch immer vor die Tür stellen wollen. Schade. Ich wünsche mir, dass die Grünen ihrem demokratischen Grundverständnis folgend keine weiteren Restriktionen durchsetzen, die nur der Erziehung von Rauchern dienen sollen, nicht aber dem Nichtraucherschutz.
Michael Borg-Laufs 5. Juli 2010, 23:08 UhrWenn ich als Nichtraucherin jetzt schon Mitglied in mehreren Raucherclubs bin, ist an der jetzigen Regelung irgendetwas mehr als absurd. Schade, dass sich manche von den Tabakkonzernen das Hirn vernebeln lassen.
Karin Hübner 5. Juli 2010, 23:49 UhrSelbst leichter Raucher, trotzdem begrüße ich das konsequente Rauchverbot in geschlossenen Räumen. Das ist besser als 1000 dieverser Ausnahmen
Hubert Lehman 6. Juli 2010, 05:25 UhrUnd was soll als nächstes verboten werden? Fleischesser?
Andreas Sonntag 6. Juli 2010, 09:26 UhrWein- oder Biertrinker?
Seit wann ist Grünepolitik die Bevormundung von Bürgern? Man sollte nicht auf jeden Zug aufspringen um seine Machtgelüste zu befriedigen. Um Nichtraucher zu schützen, gibt es bessere und effektivere Mittel als Verbote. Doch dazu müsste man ja denken......
Immer diese blöden Vergleiche wie: Alkohol ist doch auch ungesund, ein Besoffener kann dich mit seinem Auto überfahren, etc.
Sebastian Starkloff 6. Juli 2010, 13:49 Uhr- Bier trinke ich für mich alleine: es gibt kein Passivtrinken!!!
- ein Besoffener kann mich verprügeln oder mit dem Auto tod fahren: er KANN mich schädigen, ja! Aber ein Raucher schädigt mich IMMER!
Die sogenannte "Regelung" in NRW funktioniert eben NICHT!!!
Ich zähle noch zu den jungen Leuten und möchte eben auch ABENDS und NACHTS rauchfrei weggehen. Wir brauchen nicht nur Nichtraucherschutz für die Familien die Essen gehen und für Omi und Opi die Kuchen essen wollen, sondern auch für die Leute die eben NICHT um 22 Uhr nach Hause gehen wollen, weil spätestens dann die Aschenbecher rausgekramt werden.
Hier fühle ICH mich DISKRIMINIERT
Ich hätte auch gerne Ausnahmen zugelassen, aber wird einfach nur ausgenutzt. Es hat sich in NRW so gut wie nichts geändert.
- Düsseldorfer Altstadt: Katastrophe!!!
- Eiscafes als Raucherclubs
In Diskos, die eigentlich auch rauchfreie Räume haben wird nichts gesagt wenn trotzdem wieder ein paar Idioten paffen.
Das ist besonders nett wenn man vorher angerufen hat und gefragt hat ob geraucht wird und dann mit Qualm überrascht wird. Ich möchte auch für meinen Abend Planungssicherheit.
Das Problem ist nicht der Tabak an sich, sondern die Form des Konsums. Ich akzeptiere durchaus, wenn jmd. für sich entscheidet eben nicht so gesund zu leben (das ist wirklich seine Sache) aber ich habe ein Problem damit wenn jmd. der raucht auch noch über die Gesundheit seiner Umgebung mitentscheidet!! (sehr rücksichtsvoll und demokratisch)
Warum wird nicht auf Schnupftabak umgestiegen? Das würde niemanden stören. (am besten wäre die Legalisierung von schwedischen SNUS)
Es gilt das Verursacherprinzip:
Nicht der Nichtraucher steht in der Pflicht, sondern der Raucher als Verursacher.
Es geht mir aber persönlich nicht um die Raucher (keine besseren oder schlechteren Menschen als Nichtraucher), sondern um den Rauch!!
Diese Grüne Politik ist keine Politik zur Bevormundung der Bürger, sondern eine Politik zum Schutz der Bürger und fußt auf dem Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit.
Die Grünen sind sich auch hier treu geblieben. Recht auf Rausch JA, aber bitte ohne jemanden anderen meine Drogen aufzuzwingen.
Die sogenannte "Liberalität" der FDP in diesem Falle ist eine Pervertierung des Toleranzbegriffes. Ein urliberaler Leitgedanke ist neben "Leben und Leben lassen" (was in Bayern jetzt Gott sei dank gilt - vorher war's wohl "Husten und husten lassen") "Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo sie die Freiheit des anderen einschränkt"
Zum Argument: "soll doch jeder Wirt selber entscheiden..."
Die Düsseldorfer Altstadt wollte sich bei Einführung des aktuellen Gesetzes komplett als Raucherclub anmelden. Das durfte sie zwar nicht, aber nahezu 98% der Läden sind Raucherclubs.
Ich bin auch Düsseldorfer und es ist AUCH MEINE Altstadt.
Im übrigen ist die engl. Bezeichnung "Pub" eine Abkürzung für "Public House", d.h. mitnichten eine reine private Veranstaltung. Ein Wirt kann eben nicht machen was er will: Es gibt ja auch eine Alkoholauschanklizenz, bei Speisen braucht er i.d.R. ein Gesundheitszeugnis.
Was wird dem Raucher den schlimmes abverlangt? Er steht mal eben vom Tisch auf und geht für ein paar Minuten vor die Tür. Na und? Wenn ich auf's Klo gehe, wird doch auch der Gesprächsfluss unterbrochen oder pinkelt irgendjemand ans Tischbein in der Kneipe?
So, für's erste war's das. ;-)
Ich finde diese Bevormundung so langsam immer unerträglicher. Ich bin selbst Raucher, habe aber absolutes Verständnis für den Nichtraucherschutz. Allerdings fände ich es schön wenn man versuchen würde beide interessen unter einen Hut zu bringen. Was spricht denn dagegen in ner Kneipe oder ner Disco nen Raucher und nen Nichtraucherbereich zu machen? Mag ja sein, das beim Volksentscheid in Bayern 60 Prozent für rauchfreie Kneipen waren. Allerdings wollen 40 % gerne abends beim Bier rauchen. Das ist ja nun auch keine Minderheit.
Marco Hastenteufel 6. Juli 2010, 18:57 UhrBei solchen Umfrageergebnissen frage ich mich allerdings dann auch wen man befragt hat. Tatsächlich diejenigen die abends in Kneipen gehen? Wenn doch da so ein grosses Verlangen nach ner rauchfreien Kneipe wäre, dann gäbe es doch nicht so viele Rauchclubs. Ist es hier nicht wie überall? Die Nachfrage bestimmt das Angebot?
Waren nicht die Grünen noch vor 20 Jahren ne Partei die Haschich legalisieren wollten? Jetzt verbietet ihr die Zigaretten. Was ist nur aus euch geworden?
Wie gesagt, nix gegen den Nichtraucherschutz, aber ich bin mir sicher das dieser auch umgesetzt werden kann ohne die Raucher ständig zu diskriminieren.
Es fällt mir ehrlich gesagt schwer mir vorzustellen, das der Tabakrauch in nem meherere Meter hohen Bayrischen Bierzelt eine solch hohe Konzentration haben soll, das er für nen Nichtraucher gesundheitsschädlich sein soll. Sorry, aber da hört für mich der Nichtraucherschutz auf und die Diskriminierung des Rauchers fängt an.
lg
Marco
Liebe Grüne,
Birgit Laufs 6. Juli 2010, 21:16 Uhrseit rund 20 Jahren wähle ich auf Europa-, Bundes-, Landes- und Kommunalebene Die Grünen, weil ich mich über die Jahre hinweg mit den grünen Zielen am Besten identifizieren konnte. Seit diesem Jahr ist das leider vorbei. Zwar teile ich immer noch eure ökologischen, wirtschafts- und bildungspolitischen Ziele, allerdings seid ihr aufgrund eurer Bevormundungspolitik in der Raucherfrage für mich unwählbar geworden. Ich bin entsetzt, wie engstirnig und tatsächlich undemokratisch ihr euch bei der Frage des generellen Rauchverbotes verhaltet. Anstatt damit zufrieden zu sein, dass niemand, der es nicht möchte, sich auch dem Rauch auszusetzen braucht, bevormundet und verunglimpft ihr diejenigen, die sich für das Rauchen entscheiden. Für meinen Stadtteil beschließt ihr im Essener Rat die Zusammenlegung einer traditionsreichen konfessionellen Grundschule mit seit über 100 Jahren stabilen Anmeldezahlen mit einer städtischen Grundschule zu einer konfessionslosen Gemeinschaftsgrundschule mit dem Argument des Minderheitenschutzes für Andersgläubige. Wie steht es bei der Raucherfrage mit dem Minderheitenschutz? Eine solche Wandlung hätte ich von euch am Wenigsten erwartet.
Gerade wegen diesem deutlichen Signal aus Bayern bin ich mit dem entsprechenden Absatz des Koalitionsvertrages sehr enttäuscht...
Christopher Alain Jones 8. Juli 2010, 09:27 UhrDer ist sehr schwammig und wenig Zielgerichtet ausgefallen, besonders da beide Partner im Wahlkampf für einen strikten Nichtraucherschutz waren.