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Wir beteiligen uns an der Schweigeminute zum Gedenken an Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Heute 12:00 Uhr! http://t.co/CiV4Q7VE
23.02.2012, 10:21 Uhr
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@WDR_NRW: Präsidenten-Wahl: NRW-Grüne entsenden Tochter von Neonazi-Mordopfer. http://t.co/DfoJhYfY
22.02.2012, 08:40 Uhr
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Rücktritt Wulffs war überfällig - jetzt braucht es eine parteiübergreifende Kandidatur: http://t.co/eCZqkb1O #wulff
17.02.2012, 12:02 Uhr
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Rechtsextremismus
Grüne NRW unterstützen friedliche Demo gegen Pro Köln
Zum wiederholten Male will die rassistische Bürgerbewegung „Pro Köln“ morgen (28. Januar) in Köln-Kalk aufmarschieren und ihre fremdenfeindlichen Parolen skandieren.
"Pro Köln" hat offenbar Verbindungen zu offen bekennenden Neonazis, auch zur Thüringer Neonazi-Szene. Dort entstand die Terror-Gruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU), die nach derzeitigen Erkenntnissen für mindestens zehn Morde an Menschen mit Migrationshintergrund verantwortlich sein soll. Auch der Bombenanschlag auf der Keupstraße in Köln-Mülheim 2004 geht vermutlich auf das Konto der NSU.
Die GRÜNEN NRW unterstützen den friedlichen Protest des Bündnisses "Schäl Sick gegen Rassismus" gegen den Aufmarsch von "Pro Köln".
"Der braunen Hetze von "Pro Köln" müssen wir Widerstand entgegensetzen. Gerade angesichts der aktuellen Debatte ist der erneute Aufmarsch eine nicht zu tolerierende Provokation", sagt der Vorsitzende der NRW-Grünen, Sven Lehmann. Er reagiert damit auch auf die Empfehlung des Kölner Polizeipräsidenten, auf eine Gegendemonstration zu verzichten.
"Diesen Gefallen tun wir den Rassisten im Bürgerpelz sicherlich nicht. Rechtsextremes Gedankengut muss schon im Keim erstickt werden. Wir machen keine Deals mit oder zugunsten von Rechtsextremen. In Köln-Kalk leben Menschen vieler Nationalitäten friedlich miteinander. Köln ist weltoffen und bunt – wie unser ganzes Land. Auch deshalb werden wir Grüne im Bündnis mit Parteien, Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften dem Aufmarsch von "Pro Köln" als Angriff auf das friedliche Zusammenleben in Kalk entschieden gegenüber treten."
Der Protest des Gegenbündnisses beginnt um 10 Uhr an der Kalker Hauptstraße.







