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gruenenrw: @DaKrys Mülheim. Wird in Kürze Online alles genau ergänzt. 03.02.2012, 19:13 Uhr
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gruenenrw: Fritz Kuhn steht als möglicher OB-Kandidat in Stuttgart bereit: http://t.co/0hsMV9D0 03.02.2012, 18:56 Uhr
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gruenenrw: @Kyriossus @_Rya_ Wir als Partei stimmen im Parlament gar nicht ab :) die Position der Fraktion findet ihr hier: http://t.co/7iR9sM9g 03.02.2012, 09:09 Uhr
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Merkels Atompläne
Absurde Argumente für Laufzeitverlängerungen
Grüne NRW rufen zu "heißem Herbst" auf
"Bundeskanzlerin Merkel gefährdet mit ihrer Ankündigung, eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke um bis zu 15 Jahre ermöglichen zu wollen, den sozialen Frieden, die Energiewende und letztlich auch die Sicherheit der Menschen in diesem Land", erklären die Vorsitzenden der Grünen NRW, Monika Düker und Sven Lehmann.
Beide nahmen heute in Berlin an einem Treffen der Vorsitzenden der Grünen aus Bund und Ländern teil, bei dem die aktuelle Ankündigung Merkels und die Atompolitik der Bundesregierung im Mittelpunkt stand.
"Merkels Argumente sind scheinheilig: Es drohen weder Versorgungslücke noch steigende Strompreise, wenn es keine Laufzeitverlängerungen geben sollte. Wenn RWE-Vorstandschef Großmann mit steigenden Preisen droht, ist dies schlicht Erpressung, der die Bundesregierung auf den Leim geht. Erneuerbare Energien könnten Atomstrom nach Gutachten von Umweltbundesamt und Sachverständigenrat bereits im Jahr 2021 komplett ersetzen. Mit der Laufzeitverlängerung wird die Entwicklung der Erneuerbaren aber behindert. Außerdem ist die hochriskante Atomtechnologie ohne geklärte Endlagerfrage nicht zukunftsfähig und eine nichtzumutbare Belastung für die nachfolgenden Generationen. Die Bundesländer dürfen sich nicht gefallen lassen, dass die Bundesregierung den Bundesrat bei dieser Entscheidung aushebeln will.
Die Bundesregierung hat für ihre Pläne keine gesellschaftlichen Mehrheiten - von Bürgermeistern der CSU in Bayern bis zur Anti-AKW-Bewegung. Die Bundesregierung sät Wind und wird einen Proteststurm ernten. Die Grünen NRW haben bereits damit begonnen, breit für die Teilnahme an der Anti-Atom-Demo am 18. September in Berlin zu mobilisieren. Wir werden ein eindrucksvolles Zeichen setzen und u. a. das Regierungsviertel umzingeln."
Die Grünen NRW-Landesvorsitzenden unterstützen den heutigen Aufruf des Grünen Bundesverbandes "Grüne rufen auf zum "Heißen Herbst" gegen Atomkraft".








schade nur in Berlin ? Warum nicht auch in anderen Städte
renate 12. September 2010, 14:23 UhrWann gibt es Demos auch im Ruhrgebiet? Falls es den auch grünen Politikern entgangen ist, nicht jeder kann mal eben nach Berlin! Wenn die Grünen keinen Widerstand auf die Beine stellen, machen sie sich selbst überflüssig! Und Berlin ist weit.Es gibt Düsseldorf, Köln, Essen etc.!
Brigitte Hildebrand 12. September 2010, 22:16 UhrIch werde in Zukunft nur noch grünen Strom verbrauchen und kann das nur allen anderen auch empfehlen.
Rüdiger Drescher 14. September 2010, 10:35 Uhr